Vertrag von rapallo folgen

Italienische Schiffbaugesellschaft Fincantieri hat einen Vertrag über seine Fincantieri Infrastruktur Opere Marittime unterzeichnet, um die erste italienische Marina, Marina von Rapallo zu rekonstruieren, zu verstärken und anzupassen. Der Vertrag von Rapallo war ein Am 16. April 1922 zwischen der Deutschen Republik und der Russischen Sowjetischen Föderativen Sozialistischen Republik (RSFSR) unterzeichnetes Abkommen, nach dem jeder auf alle territorialen und finanziellen Ansprüche gegen den anderen nach dem Vertrag von Brest-Litowsk und dem Ersten Weltkrieg verzichtete. Um einerseits die wirtschaftlichen Beziehungen zwischen dem Deutschen Reich und den mit der RSFSR verbündeten Staaten andererseits zu erleichtern, wurden folgende Grundsätze festgelegt: Es war eine Abspaltung der Genua-Konferenz, zu der Deutschland und Russland gehörten. Die Gespräche waren gescheitert, als Frankreich verlangte, dass die Sowjets die Vorkriegsschulden des Russischen Reiches und sofortige Reparationen der Deutschen an die UdSSR übernehmen sollten. Der Vertrag wurde von Georgi Chicherin, Außenminister der Russischen Sozialistischen Föderalsowjetrepublik, und seinem deutschen Amtskollegen Walther Rathenau ausgehandelt. Die Ratifizierungen wurden am 31. Januar 1923 in Berlin ausgetauscht. September 1923 im Hotel Imperiale in der italienischen Stadt Santa Margherita Ligure unterzeichnet und in der League of Nations Treaty Series registriert. [2] Der Vertrag enthielt keine geheimen militärischen Bestimmungen; doch bald folgte eine geheime militärische Zusammenarbeit. [3] [2] Die unter [1] genannten Vereinbarungen können eine Schiedsklausel enthalten.

In solchen Abkommen können auch Bestimmungen vorgesehen werden, um sie der Gerichtsbarkeit eines vertragsgebundenen Vertragsstaats zu unterstellen. Die deutsche Regierung, vertreten durch Staatsminister Dr. Walther Rathenau, und die Regierung der Russischen Sozialistischen Föderalischen Sowjetrepublik, vertreten durch den Volkskommissar M. Tchitcherin, haben sich auf folgende Bestimmungen geeinigt: Artikel 1 Die beiden Regierungen sind sich einig, daß die Zwischendemebreinen und der Sozialistischen Föderalismus in Russland über Die Fragen aus der Kriegszeit zwischen Deutschland und Russland getroffen wurden. , wird auf der folgenden Grundlage festgelegt werden: Diese Gebiete hatten eine ethnisch gemischte Bevölkerung, mit Slowenen und Kroaten, die mehr als die Hälfte der Bevölkerung der Region ausmachen. Der Vertrag wurde daher mit dem Versailler Vertrag auf Druck von Präsident Woodrow Wilson für nichtig erklärt, was die italienischen Ansprüche auf Norddalmatien für ungültig erklärte. Ziel des Vertrags von Rapallo war es, einen Kompromiss zu finden, nachdem die Nichtanwendung des Londoner Vertrags von 1915 nichtig war. Deutschland hoffte zunächst auf friedliche Änderungen des Versailler Vertrages, und sein wichtigstes territoriales Ziel war es, bestimmte Teile Westpolens zurückzuerobern.

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